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Hauptbahnhöfe Berlin Hbf, Berlin Alexanderplatz, Berlin Tiergarten
Bahnunternehmen DB, DB-SNCF
Flughäfen Flughafen Berlin Tegel, Flughafen Berlin Schönefeld
Öffentlicher Verkehr Zug, U-Bahn, S-Bahn, Bus, Taxi
Fahrkarten und Rabatte

Brandenburg-Berlin Ticket, DB BahnCard

 

Wer mit dem Zug nach Berlin reist, weiß, dass er Langeweile hinter sich lässt. Die Bundeshauptstadt gilt nicht nur bei Politikern als erster Anlaufpunkt, sondern zieht inzwischen hippe Menschen aus der ganzen Welt an. Kein Wunder. Mit fast 3,6 Millionen Einwohnern ist Berlin die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands und bietet auf fast 1000 Quadratkilometern von Kultur über Politik bis zu Nachtleben alles, was das Herz begehrt. Hinzu kommt mit zwei Flüssen und atemberaubenden Grünflächen und Parks eine Menge Natur, wie man sie in einer Großstadt nicht immer erlebt. Berlin ist eine pulsierende Stadt, hier ist immer etwas los und man entdeckt die aktuellsten Trends. Und zu dem bunten Trubel aus Einheimischen, Zugereisten und Gästen gesellt sich für das Ohr die berühmte Berliner Schnauze, mal derb, mal ungemein witzig.

Zug nach Berlin

Als Knotenpunkt im nationalen und internationalen Fernverkehr verfügt Berlin nicht nur über einen Bahnhof. In dieser Stadt stehen gleich mehrere Fern- und Regionalbahnhöfe zur Verfügung. Denn wenn man mit dem Zug nach Berlin fährt, reist man entweder über die Ost-West-Verbindung oder über die relativ neue Nord-Süd-Trasse an. Die beiden Regional- und Fernverkehrsverbindungen kreuzen sich zum Umsteigen im Berliner Hauptbahnhof in Moabit als zentrale Bahnstation der Bundeshauptstadt. Mit täglich mehr als 300.000 Reisenden steht er auf der Liste der meistfrequentierten Bahnhöfe Deutschlands auf dem vierten Platz. Aber architektonisch gilt er mit seinen zwei Hauptebenen als der größte Turmbahnhof Europas. Mit 14 Bahnsteiggleisen bietet er optimale Umsteigemöglichkeiten zwischen Fernzügen und dem Personennahverkehr der Stadt und ihrer Umgebung. Dem steht der Bahnhof Berlin Friedrichstraße kaum nach. Mit 210.000 Fahrgästen täglich steht er an der Spitze im Regionalverkehr der Bundeshauptstadt. Und seine günstige Lage nahe dem Brandenburger Tor und dem Reichtagsgebäude sowie dem Boulevard Unter den Linden macht ihn bei Touristen besonders beliebt. Die Fernbahnhöfe Berlins sind perfekt in das minütlich getaktete ICE-Netz eingebunden, sodass die Fahrzeiten in andere Städte optimiert ausfallen. So erreicht man von Berlin aus mit dem Zug Hamburg in unter 2 Stunden, Frankfurt in knapp 4 Stunden. Auch ins Ausland geht es schnell. Von Berlin nach Prag reist man mit dem Zug in gerade einmal 4 Stunden.

 

Öffentlicher Nahverkehr in Berlin

Die Bundeshauptstadt Berlin kann sich rühmen, ein bestens ausgebautes Personennahverkehrssystem zu besitzen. Die seit der Wiedervereinigung riesige Stadt ist damit für jeden, der mit dem Zug nach Berlin anreist, vom Hauptbahnhof oder den anderen Bahnhöfen aus leicht zu erkunden.

Wenn man Berlin besuchen möchte, bietet sich dem ankommenden Reisenden ein umfassendes System bestehend aus U-Bahn, S-Bahn sowie Regionalexpress- und Regionalbahn-Zügen. Im Ostteil der Stadt besteht im Übrigen ein großes Straßenbahnnetz aus Metrotrams und normalen Straßenbahnlinien. Stadtbusse ergänzen im ganzen Stadtgebiet das Angebot sowohl auf eigenen Linien als auch als Zubringer zu den Bahnen. Die Ausdehnung Berlins führte dazu, dass im innerstädtischen Verkehr neben den Schnellbahnen auch die Regionalzüge auf der sogenannten Berliner Stadtbahn in den öffentlichen Personennahverkehr eingebunden sind. Die Berliner Stadtbahn führt über gemauerte Viaduktbögen in Ost-West-Richtung durch das Zentrum Berlins. An den Wochenenden und vor Feiertagen verkehren die U- und S-Bahnlinien die ganze Nacht lang, an Werktagen dagegen werden Nachtbuslinien eingesetzt mit teilweise abweichenden Streckenführungen.

Das Stadtbusnetz wird von den stadteigenen Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) bedient. Es besteht aus Metrobus-Linien mit dichter Taktfolge, Expressbus-Linien, die weniger Haltestellen anfahren, und normalen Stadtbuslinien. Eine Besonderheit, die Berlin mit seinen vielen Wasserflächen bietet, sind sechs Fährlinien, die ebenfalls von den BVG betrieben werden. Sie, wie auch alle anderen Verkehrsmittel des Nahverkehrs, können mit einem einzigen gültigen Fahrschein genutzt werden. Dabei befinden sich die Ticketpreise im Rahmen des Üblichen. Auf Kurzstrecken darf man für 1,70 Euro drei Stationen mit S- oder U-Bahn fahren. Bei Bus und Straßenbahn dagegen sind sechs erlaubt. Wer es luftiger mag, kann sich an einer der über 8000 Leihstationen ein Fahrrad mieten und die Bundeshauptstadt auf diese Weise erkunden. Die Preise sind zum Teil sehr moderat, da bei einigen Anbietern auch gebrauchte Fahrräder aus Spenden zum Einsatz kommen.

 

Berlin besuchen

Der Berliner Hauptbahnhof ist der ideale Ankunftsort, wenn man mit dem Zug nach Berlin reist. Von hier aus stehen einem alle Wege zu den interessanten Plätzen und Sehenswürdigkeiten der pulsierenden Hauptstadt offen. Gleich gegenüber, auf der anderen Seite des Spreebogens, steht das Bundeskanzleramt, mit dem Reichstagsgebäude, das den Deutschen Bundestag beherbergt, gleich daneben. Von hier ist es bis zum Brandenburger Tor zu Fuß nur noch ein Katzensprung, und schon befindet man sich im Bezirk Mitte, dem Zentrum Berlins. Nun heißt es nur noch, den Boulevard Unter den Linden entlangzuschlendern, um Berlins Sehenswürdigkeiten zu genießen. Eindrucksvolle Botschaftsgebäude von Russland und den USA machen den Auftakt, bis man zum Reiterstandbild Friedrichs des Großen und der Staatsoper Unter den Linden kommt. Kurz dahinter lohnt der Blick auf die Neue Wache, die von Karl Friedrich Schinkel erbaut wurde und die zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft ist.

Nur ein paar Schritte entfernt lohnt der Besuch in Berlin mit einer Visite des Deutschen Historischen Museums, eines der am häufigsten besuchten Museen der Hauptstadt. Das im Barockstil erbaute Zeughaus, in dem das Museum angesiedelt ist, gilt als das älteste erhaltene Gebäude am Boulevard Unter den Linden. Über 7000 geschichtsträchtige Ausstellungsstücke vermitteln hier eindrucksvolle Einblicke in die deutsche Geschichte seit dem Mittelalter. Gleich dahinter befindet sich die Museumsinsel, auf der Berlins spannendste Häuser anzufinden sind, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Neben dem Alten und dem Neuen Museum findet der Besucher hier die Alte Nationalgalerie mit über 2000 Gemälden und ebenso vielen Skulpturen sowie das weltberühmte Pergamonmuseum. Hier kann man die Antikensammlung, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst besuchen und über die Exponate und deren Dimensionen nur staunen. Wer sich für beeindruckende Größe und Architektur der Hochrenaissance und des Barocks interessiert, findet auf der Museumsinsel auch noch den berühmten Berliner Dom. Wer jetzt hungrig geworden ist, der gönnt sich auf dem Boulevard Unter den Linden die berühmte Berliner Currywurst und bei Bedarf dazu noch eine Berliner Weiße.

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