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Hauptbahnhöfe Dresden, Leipzig, Chemnitz
Bahnunternehmen DB, DB-SNCF
Flughäfen Flughafen Dresden, Flughafen Leipzig-Halle
Öffentlicher Verkehr Zug, S-Bahn, Bus, Taxi
Fahrkarten und Rabatte

Sachsen Ticket, DB BahnCard

 

Eine Fahrt mit dem Zug nach Sachsen bringt den Reiselustigen in den Osten der Republik, in ein Bundesland mit bewegter Vergangenheit, die insbesondere entlang der Elbe sichtbar wird, die von Südosten nach Südwesten durch den Freistaat mäandert. Auch topografisch gesehen ist Sachsen interessant. Das Flachland geht in sanftes Hügelland über und später in ein Mittelgebirge. Ob Wandern, Radfahren oder Skifahren, hier findet jeder Outdoor-Fan sein Vergnügen. Eines der interessantesten Naturdenkmäler ist sicherlich der Nationalpark Sächsische Schweiz. In den einsamen Waldgebieten haben selten gewordene Tiere eine neue Heimat gefunden, wie etwa der Eisvogel, Marder, Luchse und viele Fledermausarten. Wer mehr von dieser schönen Landschaft sehen möchte, nutzt das Länderticket, das Neugierige einen Tag lang durch Sachsen führt.

Bahn nach Sachsen

Der wichtigste und zugleich größte Bahnhof in Sachsen befindet sich in der Landeshauptstadt Dresden und überrascht die Besucher durch eine Besonderheit, eine auffallende Kombination aus Insel- und Kopfbahnhof auf zwei unterschiedlichen Ebenen. Mit sieben Gleisen ist Dresden für den Nah- und Fernverkehr bestens gerüstet. EC, IC und ICE machen es möglich. So braucht man für die Fahrt von Dresden nach Hamburg über Berlin nur 5 Stunden und 30 Minuten. Nürnberg erreicht man mit IC und ICE in 4 Stunden und 30 Minuten. Und in gut 2 Stunden ist man von Dresden aus mit dem EC in Prag. Die beste Gelegenheit also, bei einer Zugfahrt nach Sachsen Dresden als Reisestartpunkt zu wählen.

Dresden ist zwar Sachsens Hauptstadt, aber größenmäßig ist ihr Leipzig überlegen. So wundert es nicht, dass Leipzig Hauptbahnhof als Kopf- und Durchgangsbahnhof mit 21 Gleisen der größte und wichtigste Bahnhof ist, an dem sich mehrere ICE-Strecken kreuzen und täglich rund 150.000 Passagiere durchgeschleust werden. ICEs und ICs fahren im Stundentakt. In 5 Stunden und 30 Minuten ist man mit dem ICE von Leipzig aus in Deutschlands wärmster Großstadt, in Freiburg. Und nach Hannover schafft es der ICE in 2 Stunden und 45 Minuten. Der Eurocity ist mit seiner täglichen Route Leipzig-Prag die einzige internationale Verbindung. Die Fahrtzeit beträgt ohne Umsteigen 3 Stunden und 30 Minuten. Auch diese Zugfahrt nach Sachsen lohnt sich.

 

Der öffentliche Nahverkehr in Sachsen

Im öffentlichen Nahverkehr in Dresden wird das Straßenbild von Bussen und Straßenbahnen geprägt. Alle fahren vom Hauptbahnhof aus in sämtliche Stadtbezirke. Vor den Bahnhöfen warten zahlreiche Taxis auf Gäste und an den Mietstationen Fahrräder.Das große Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln macht Dresden zu einer Stadt, die man stressfrei erobern kann. Busse und Bahnen bringen die Reisenden in kürzester Zeit ans gewünschte Ziel. Außerdem hat Dresden ein paar spezielle Angebote für Touristen, wie etwa die Welcome Card in unterschiedlichen Ausführungen. So hat man mit der Dresden City Card für 12  Euro einen Tag lang freie Fahrt mit Bus und Bahn in der Tarifzone Dresden und auf der Straßenbahnlinie 4 bis Weinböhla.

Besonders attraktiv ist das Kombiticket Bike & Ride. Bei dieser Kombination aus Fahrrad und Linienverkehr kann man einen Tag lang kreuz und quer durch Dresden fahren, entweder mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Ticket gilt auf allen Straßenbahnen, Bussen und den Elbfähren im Stadtgebiet bis vier Uhr morgens am Folgetag. Kostenpunkt: zehn Euro pro Person. Und mit den GuteNachtLinien kommen Sie täglich sicher durch die Nacht: bis 22:45 Uhr alle 15 Minuten, bis 1:45 Uhr alle 30 Minuten und ab 2:25 Uhr alle 60 Minuten.Auch die Nahverkehrssituation in Leipzig kann sich sehen lassen. Busse, Bahnen und Taxis warten vor dem Bahnhof. Und es gibt auch eine Fahrradstation.

Wie in Dresden gibt es ein spezielles Angebot für Besucher: Hier wartet die Leipzig Card Card auf den Gast. Die Tageskarte für 12,40 Euro erlaubt freie Fahrt in allen Verkehrsmitteln wie Straßenbahn, Bus und S-Bahn. Vom Bahnhof aus geht es in alle Himmelsrichtungen der Stadt. Beinhaltet sind auch Ermäßigungen für Museen, Konzerte oder Theater. Eine Drei-Tageskarte gibt es für 24,40 Euro. Mit der Regiocard kann man die Stadt und das Umland von Leipzig erkunden. Eine Tageskarte kostet 18 Euro. Der Leipziger Nightliner bringt von 1:11 Uhr bis 3:33 Uhr alle Nachtschwärmer günstig und sicher nach Hause. Nachtbuslinien und Nachtstraßenbahnen verbinden umsteigefrei Leipziger Osten und Westen. Fraglos ist eine Fahrt mit dem Zug nach Sachsen sehr lohnenswert.

 

Zu Besuch in Sachsen

Dresden ist eine Stadt voller Geschichte. Das merkt man sofort, wenn man im größten und wichtigsten Bahnhof – dem Hauptbahnhof – ankommt. Keine 10 Gehminuten entfernt, steht im Zentrum der Altstadt ihr Herzstück, die Frauenkirche. Der prachtvolle Kirchenbau aus dem Jahr 1743 wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, konnte aber dank großzügiger Spenden in den 1990er Jahren wieder aufgebaut werden. Ein paar Meter weiter zieht das Schloss aus dem 15. Jahrhundert, bei dem es sich um einen imposanten Renaissancebau handelt, die Aufmerksamkeit auf sich. Schräg hinter dem Schloss glänzt die Fassade der Semperoper. Sie gilt als eines der schönsten Opernhäuser der Welt.

Eine weitere Schönheit liegt gleich nebenan, der Dresdner Zwinger mit seiner berühmten Galerie Alter Meister, darunter die Sixtinische Madonna. Wenn man vom Residenzschloss geradeaus über die Wilsdruffer Straße geht, steht man auf dem Altmarkt. Dort findet ab Ende November einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands – der Striezelmarkt – statt. Seinen Namen hat er dem berühmten Dresdner Christstollen zu verdanken. Auf Mittelhochdeutsch bedeutet Stollen Striezel. Da man auch außerhalb der Weihnachtszeit Hunger verspürt, sollte man es einmal mit sächsischer Kartoffelsuppe probieren oder einem saftigen Braten.

Grünflächen muss man nicht lange suchen, wenn man am Leipziger Hauptbahnhof mit seiner riesigen Gleisanlage ankommt. Direkt gegenüber erstreckt sich ein 2,4 Hektar großer Park. Er wurde im 18. Jahrhundert nach englischem Vorbild gebaut und ist heute ein Teil des ältesten städtischen Landschaftsparks Deutschlands. Eine Büste von Richard Wagner im Park erinnert daran, dass der Musiker in Leipzig geboren wurde. Gleich anschließend neben dem Park mit seinem Schwanenteich befindet sich die Oper. Die Architektur im deutschen Stil der 1950er Jahre erinnert an den Klassizismus. Das Gebäude gehört zu den schönsten der Stadt und steht unter Denkmalschutz. Ein paar Meter hinter der Oper findet man das Ägyptische Museum und schräg gegenüber das Grassimuseum mit Musikinstrumenten. Unweit vom Bahnhof kann man die Alte Handelsbörse bewundern. Und auf dem Naschmarkt geht es, wie der Name schon verrät, um Naschereien aller Art. Es gibt aber auch Handfestes. Das Leipziger Allerlei etwa, das aus gemischtem Gemüse mit allerlei Krustenfrüchten besteht.

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