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Dresden ist die Landeshauptstadt von Sachsen und liegt im Osten der Republik. Die Metropole ist bekannt für ihre epochalen Kunstschätze. Wer also mit dem Bus nach Dresden fährt, den erwartet ein volles Kulturprogramm. Interessant ist jedoch auch die Landschaft, durch die man reist. Osterzgebirge, Lausitzer Granitplatte, Elbsandsteingebirge, Norddeutsches Tiefland und östliches Mittelgebirge bieten eine unglaublich vielseitige Landschaft. Große Teile davon stehen unter Naturschutz und gehören zum Weltkulturerbe. Insbesondere das faszinierende Elbsandsteingebirge mit seinen Bergen, Schluchten und Tälern bietet seltenen Pflanzen und Tieren einen ungestörten Lebensraum. Das günstige Klima im Elbtalkessel lässt an den Hängen Wein wachsen. Dieses einzige Weingebiet Sachsens ist Teil der rund 60 km langen Sächsischen Weinstraße.

Buchen Sie Ihren Bus nach Dresden

Wer mit dem Bus nach Dresden fährt, hat bei der Ankunft drei Haltestellen zur Auswahl: direkt am ZOB am Hauptbahnhof, Dresdner Neustadt oder am Flughafen. FlixBus fährt alle drei Haltestellen an, ONEBUS nur die am Hauptbahnhof. Praktisch sind natürlich die ZOBs am Bahnhof und Dresdner Neustadt, denn von beiden aus befindet man sich im Handumdrehen inmitten der Kunstschätze Dresdens. Fast alles ist zu Fuß erreichbar oder man nimmt öffentliche Verkehrsmittel, an denen es in der sächsischen Metropole nicht mangelt. Vom neun Kilometer entfernten Flughafen aus ist man mit S-Bahnen und Bussen in rund 20 Minuten am Hauptbahnhof. Von allen drei Fernbushaltestellen kann man sich auf bequeme Weise in die Welt hinaus schaukeln lassen.

Von Dresden nach München benötigt der Bus 8 Stunden und 45 Minuten. Nach 2 Stunden und 10 Minuten kann man sich ins Berliner Nachtleben stürzen. Die Reisenden profitieren von modernen Einrichtungen an den ZOBs in Dresden. Im Reisezentrum befinden sich Geschäfte, in denen man sich mit Reiseproviant eindecken kann. In den Gepäckschließfächern lassen sich Koffer und Reisetaschen verstauen, falls man die Wartezeit mit einem Stadtbummel verkürzen möchte. Dresden plant übrigens am Wiener Platz beim Hauptbahnhof einen neuen hochmodernen ZOB mit Gastronomie, Fahrradverleih und mehr. Das dauert allerdings noch eine Weile.

 

Öffentlicher Nahverkehr zum Bus nach Dresden

Mit S-Bahn, Straßenbahn, Buslinien und Regionalbahnen quer durch Dresden, das ist einem hervorragend ausgebauten Nahverkehrsnetz zu verdanken. Wer also mit dem Bus nach Dresden kommt, ist nicht nur in der City bestens versorgt, sondern kann auch ganz bequem ins Umland fahren. Dafür sorgen die zwölf Straßenbahnlinien auf einer gut 200 Kilometer langen Strecke, die sogar benachbarte Städte wie Weinböhla und Radebeul anfahren. Hinzu kommen mehr als 30 Buslinien, die ebenfalls für die innerstädtische Verbindung sorgen. Für den Regionalverkehr, der von Dresden bis ins tschechische Teplice führt, sind Buslinien im Einsatz. Einen grandiosen Blick über das Elbtal bieten die Bergbahnen all jenen, die Dresden von oben kennenlernen möchten. Wer Wasser nicht von oben, sondern unterm Kiel bevorzugt, schippert mit der Fähre auf der Elbe entlang. Schön altmodisch ist eine Fahrt mit der historischen Standseilbahn von anno 1895. Unterschiedliche Ticketangebote machen die Entdeckung Dresdens einfach. Welcome Cards bieten für 12 Euro einen Tag lang freie Fahrt mit Bus und Bahn und dazu Ermäßigungen für Besichtigungstouren und Veranstaltungen.

Mit einer Museums Card für 22 Euro kann man sich zwei Tage lang kostenlos in 14 Museen umsehen. Ebenfalls attraktiv ist das Kombiticket. Damit werden Fahrrad und Linienverkehr optimal verbunden. Bus oder Bahn bringen an die gewünschte Haltestelle, dann einfach aussteigen, Mietrad holen und weiterradeln. Sogar auf die Fähren können die Räder mitgenommen werden. Und das für 10 Euro pro Person. Natürlich lässt sich Dresden ausschließlich mit dem Rad entdecken. Rund 500 Drahtesel stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Wer genug hat, stellt das Rad an einer öffentlich einsehbaren Straßenkreuzung ab. Die Rückgabebestätigung erfolgt online, über die App oder den Bordcomputer. So ein Radelspaß kostet 9 Euro für 24 Stunden. Wer nach einer langen Kneipennacht nicht mehr radeln will oder kann, verlässt sich einfach auf die GuteNachtLinien. Straßenbahnen und Busse bringen die Nachtschwärmer bis 4 Uhr 45 morgens nach Hause. Mit alita gibt es noch einen besonderen Service. Wer beispielsweise am ZOB ankommt und keine Verbindung mehr für bestimmte Strecken bekommt, ruft alita, das Anruflinientaxi.

 

Dresden mit dem Bus besuchen

Da die Haltestelle direkt am Hauptbahn liegt, ist jeder, der mit dem Bus in Dresden ankommt, in kürzester Zeit in der historischen Altstadt. Mit Bus oder Straßenbahn ist man in gut 13 Minuten auf dem Neumarkt und steht vor Dresdens Wahrzeichen, der Frauenkirche. Wer Lust hat, den Weg zu Fuß zu gehen, kann auf dem gut z Spaziergang ein paar interessante Sehenswürdigkeiten mitnehmen. Wenige Meter hinter dem Bahnhof liegt der Blüherpark, eine Parklandschaft aus dem 17. Jahrhundert. Der Architekt Friedrich August Krubsacius ließ darin ein Palais im spätbarocken, frühklassizistischen Stil errichten. Leider wurde das interessante Gebäude Opfer des Zweiten Weltkriegs. Heute steht das Deutsche Hygiene-Museum im Zentrum des Parks.

In Dauerausstellungen werden Körperwissen und Gesundheitsfragen seit Beginn des 20. Jahrhunderts dokumentiert. Zudem dient das Museum als Forum für Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft. Auf dem weiteren Weg zur Frauenkirche kann man seinen hungrigen Magen mit Eierschecke, Quarkkeulchen oder Fettbemme beruhigen. Noch ein paar Schritte über den Striezelmarkt, wo ab Ende November einer der ältesten Weihnachtsmärkte der Welt stattfindet, und man steht vor der legendären Frauenkirche. Dem prachtvollen Sakralbau, dessen Wiederaufbau fast zehn Jahre dauerte, ist die schwere Beschädigung im Zweiten Weltkrieg nicht mehr anzusehen. Nach ein paar Schritten ist man bei den Brühl-Terrassen angelangt, die im 16. Jahrhundert Teil der Dresdner Befestigungsanlagen waren. Sie ziehen sich 500 Meter entlang der Elbe und sind teilweise bis zu 10 Meter hoch. Unter den zahlreichen Statuen, die den Aufgang zur großen Freitreppe säumen, fällt besonders die ursprünglich aus Sandstein erarbeitete, dann in Bronze gegossene Figurengruppe „Vier Jahreszeiten“ von Johannes Schilling auf. Entweder nimmt man jetzt den Weg über die Carolabrücke auf die andere Elbseite und schaut sich dort im Museum für Sächsische Volkskunst um und stattet dem Goldenen Reiter, einem Reiterstandbild, das August den Starken zeigt, einen Besuch ab. Oder man bleibt auf dieser Seite und schlendert zu Semperoper, Zwinger oder Residenzschloss. Genug zu sehen gibt es wirklich in Dresden.

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