Deutsche BahnSNCFTrenitalia
Keine Buchungsgebühren, keine versteckten Kosten

Wir verkaufen Bahntickets zum gleichen Preis wie die Bahnunternehmen.

Angebote vergleichen und bei der Buchung kombinieren

Wir arbeiten mit 207 Bahn- und Fernbusunternehmen in 44 Ländern zusammen.

Rabattkarten nutzen

Nutzen Sie Rabatt- und Bonuskarten.

Sicher bezahlen

Zahlen Sie sicher mit PayPal, Amex und allen anderen internationalen Kreditkarten.

Hauptbahnhöfe Zürich HB, Genf, St-Gallen
Bahnunternehmen DB, DB-SNCF, SBB, TGV-Lyria
Flughäfen Flughafen Zürich, Flughafen Genf, Flughafen Basel-Mulhausen
Öffentlicher Verkehr Zug, S-Bahn, Bus, Taxi
Fahrkarten und Rabatte

DB BahnCard

 

Wer seinen Urlaub in einem Land verbringen möchte, in dem man deutsch, französisch, italienisch und rätoromanisch spricht, fährt am besten mit dem Zug in die Schweiz. Rätoromanisch wird nur im Graubünden gesprochen – was vielleicht nicht schlecht ist. Denn die Sprache, die aus dem Lateinischen hervorgegangen ist, dürfte nicht jedem ganz leicht über die Lippen kommen. Aber mit den restlichen Sprachen kann man sich in der ganzen Schweiz problemlos verständigen. Egal, ob man in die Alpen zum Jodeln kraxelt oder auf einem der zahlreichen Seen segelt – ein geradezu babylonisches Sprachgewirr herrscht in den Schweizer Metropolen wie Zürich, Bern und Basel. Ganz zu schweigen von Genf, wo neben New York die meisten internationalen Organisationen ihren Sitz haben.

Zug in die Schweiz

Elegant, mondän, luxuriös, Zürich. Ja, die Schweizer Metropole hat einen ganz besonderen Ruf. Dafür sorgen die teuren Geschäfte, exquisiten Restaurants und feudalen Hotels. Das alles zieht natürlich eine entsprechende Klientel an. Wenn man diese einfach abzieht, zeigt sich die Stadt von ihrer pittoresken Seite. Vom mitten in der Altstadt gelegenen Hauptbahnhof Zürich sind die Sehenswürdigkeiten in Zürich rasch erreichbar. Das Großmünster etwa, eine Kirche, deren Gründungslegende im 8. Jahrhundert liegt und die durch ihre berühmten gotischen Türme auffällt. Vor dem Großmünster, direkt an der Limmat, befindet sich die Wasserkirche. Wo einst, so die Legende, Zürichs Stadtheilige Felix und Regula unter dem Fallbeil der Römer starben, beeindruckt die gotische Kirche aus dem 15. Jahrhundert mit einer atemberaubenden Akustik. Neben dem Großmünster steht das imposante Stadthaus, das 1883 im Stile der Neorenaissance erbaut wurde. Als der Bau ab 1898 erweitert wurde, kamen noch diverse Stilarten hinzu, was dem Gebäude heute ein charmantes Gesicht verleiht.

 

Zugreise nach Bern

Anders, als viele glauben, ist nicht Zürich, sondern Bern die Hauptstadt – oder Bundesstadt, wie die Schweizer sagen – des Alpenstaates. Ob Hauptstadt oder Bundesstadt, Bern hat auf jeden Fall eine Menge Museen: Ob Einsteinmuseum, Kunst- und Landesmuseum, das Zentrum Paul Klee, das Naturhistorische Museum, die Kunsthalle oder das Alpine Museum – wochenlang könnte man durch die Jahrhunderte der Kunst reisen. Fast alle Sehenswürdigkeiten liegen direkt im Zentrum, ebenso wie der Bahnhof, auf dessen Platz die Heiliggeistkirche, ein barocker Prachtbau aus dem 17. Jahrhundert, ins Auge sticht. Eine gewaltige Kuppel überspannt im Inneren den Kirchenraum. Die Kirche ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Und schon befindet man sich in der mittelalterlich geprägten Altstadt, die seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Allein die elf Figurenbrunnen, die im Mittelalter die Haushalte mit Wasser versorgten, stehen metaphorisch für jene finsteren Zeiten. In der Zytglogge, einem Turm mit astronomischer Uhr und Glockenspiel, schlägt eine der ältesten Turmuhren der Schweiz.

 

Beliebte Zugstrecken in der Schweiz

Der stündlich verkehrende Voralpen-Express von St. Gallen nach Luzern führt durch eine der lieblichsten Regionen in der Schweiz. Sanfte Hügel, malerische Dörfer, Hochmoorebenen und immer wieder Seen. Von St. Gallen aus, mit seinem fantastischen Blick auf den majestätischen, 2502 Meter hohen Säntis, fährt der Zug über das gewaltige, 99 Meter hohe Sitterviadukt hinein in die Hügellandschaft von Toggenburg, passiert Rapperswil und weitläufige Ebenen und kommt nach 2 Stunden und 15 Minuten in Luzern am Vierwaldstädtersee an. Malerisch, direkt am Vierwaldstättersee, liegt auch der Ankunftsbahnhof in Luzern. Da die Stadt durch den Fluss Reuss geteilt ist, bestimmen viele Brücken das Stadtbild. Allen voran die Kapellbrücke, das Wahrzeichen der Stadt. Zu den Sehenswürdigkeiten sind Bahnen und Busse unterwegs, das weit verzweigte S-Bahnnetz bringt die Reisenden durch den gesamten Kanton.

Durch faszinierende Landschaften führt auch die Strecke von Luzern über Zug, Bellinzona nach Lugano, entlang der Gotthardbahn. Im Zweistundentakt geht die 2-stündige, gemütliche Zugreise Richtung Süden. Zunächst zuckelt man am malerischen Vierwaldstättersee vorbei bis nach Seedorf. Von dort steigt die Bahn hinauf ins Gebirge, durch die Glarner Alpen, mit mehreren Dreitausendern. Danach geht es durchs Tessin bis an den Luganer See und nach Lugano. Der Bahnhof liegt günstig im Zentrum, wobei das ehemals mittelalterliche Stadtzentrum nur noch rudimentär existiert. Ein paar Kirchen und Profanbauten erinnern an Luganos geschichtsträchtige Vergangenheit. Wie etwa die Kirche San Lorenzo, deren Ursprung um das Jahr 818 liegt. Vom Stadtzentrum aus, das sich am See befindet, kann man entweder per Bahn oder zu Fuß auf die beiden Hausberge Monte San Salvatore und Monte Brè gelangen. Ein ausgedehntes Busnetz bringt die Reisenden innerstädtisch weiter.

 

Internationale Routen in die Schweiz

Solche Reisezeiten sind eine Freude für jeden Globetrotter: Der Zug von München nach Bern benötigt 4 Stunden und 47 Minuten. Das ist die schnellste Verbindung mit EC und IC. Mit dem Eurocity geht es bis nach Zürich, danach steigt man in den IC um und die Fahrt geht weiter bis nach Bern. Weitere Umsteigebahnhöfe sind Karlsruhe, Mannheim und Basel. Die Umsteigezeiten liegen zwischen fünf und 31 Minuten, je nachdem welche Verbindung man wählt. Über Mannheim und Basel beträgt die Gesamtreisezeit 6 Stunden und 28 Minuten. Falls man sein Fahrrad mitnehmen möchte, sollte man das so früh wie möglich buchen. Zum einen sind Räder reservierungspflichtig, zum anderen ist die Anzahl der Fahrräder, die mitgenommen werden dürfen, begrenzt. Man sollte auch berücksichtigen, dass nicht alle Züge täglich jede Strecke befahren. Manche sind nur wochentags unterwegs, andere fahren wiederum nicht an Montagen.

Für die schnellste Verbindung mit dem Zug von Frankfurt nach Zürich benötigt der ICE 3 Stunden und 55 Minuten, direkt und ohne Umsteigen. Allerdings ist dieser Zug nicht täglich im Einsatz. Hier muss man sich rechtzeitig erkundigen, wann man diese schnelle Strecke benutzen kann, und entsprechend buchen. Ansonsten kann man natürlich jederzeit auf andere Züge ausweichen, die ebenfalls rasch in Zürich sind. So sind ICE und IC, trotz zweimaligen Umsteigens in Basel und Olten, in 4 Stunden und 12 Minuten in Zürich. Allerdings müssen sich Reisende auch bei dieser Verbindung erkundigen, wann sie verfügbar ist. Das gilt letzten Endes für sämtliche Züge, die diese Strecke befahren. Vor allem in den Sommermonaten sollte man verstärkt darauf achten, wann welche Züge im Einsatz sind. Je nachdem, wann man fährt, kann man auch noch Geld sparen.

 

Die Zuggattungen in der Schweiz

SBB und DB kooperieren seit über 25 Jahren und schicken den Hochgeschwindigkeitszug ICE auf die Schienen. International sind auch der französische TGV, der Railjet (RJ) aus Österreich und die CityNightLine (CNL) zusammen mit der DB unterwegs. International verkehrt ebenfalls der EuroNight (EN). Auch beim Eurocity (EC) handelt es sich um einen internationalen Fernzug mit Schweizer Wagen sowie Wagen der Nachbarländer. Der InterCity (IC) ist zwischen den großen Städten unterwegs, während der InterRegio (IR) die Regionen verbindet. Der Voralpen-Express (VAE) ist als Schnellzug zwischen St. Gallen und Luzern unterwegs. Schnelle Nahverkehrsverbindungen gibt es mit RegioExpress (RE). Der Regio macht als Nahverkehrstransportmittel an allen Stationen Halt. S-Bahn und S-Bahn-Nachtlinien führen durch die gesamte Schweiz.

An 16 Bahnhöfen macht der ICE in der Schweiz Station, darunter Zürich, Bern, Basel, Chur, Interlaken, Lugano, Bellinzona und Luzern. Der ICE bedient internationale Strecken, die von Zürich über Basel und Frankfurt bis nach Hamburg verlaufen. Ab Zürich fährt der ICE bis nach Basel, von dort geht es mit dem TGV nach Paris. Nachtzüge führen von Zürich über Frankfurt und Göttingen bis Berlin und Hamburg. Die Intercitys fahren national und international und bedienen verschiedene Strecken wie vom Flughafen Genf aus nach Bern, über Zürich bis St. Gallen. Von Zürich geht es über Zug bis Lugano mit einem Intercity. Der Railjet bringt Reisende von Zürich über Sargans, Feldkirch und Wien bis Budapest.

Ziemlich identisch ist die Ausstattung der Schweizer ICEs mit denen, die in Deutschland unterwegs sind. In den Bordrestaurants oder Bistros findet man auf den Speisekarten nach Belieben Frühstück, Mittagessen, Abendessen oder Snacks. Bezahlt werden kann dort sowohl in Schweizer Franken als auch mit dem Euro. Klimaanlagen sorgen für frische Luft. Die Sitze sind bequem und mit Fußstützen ausgestattet. In der ersten Klasse liegen drei Sitzplätze pro Reihe nebeneinander, in der zweiten sind es vier. Beliebte Abteile wie die Lounge mit ihrer halbkreisförmigen Sitzgruppe sind ebenfalls vorhanden. Demnächst sollen auch Fahrräder an Bord erlaubt sein.

 

Verschiedene Tickets in der Schweiz

Man muss für Zugfahrten an jeden erdenklichen Zielort kein Vermögen ausgeben. Mit ein wenig Geschick kann man günstige Tickets finden und damit durch die ganze Schweiz touren. Man muss nur wissen, wie es geht. Eine tolle Erfindung ist das Sparbillett. Von Kinder bis zu Senioren, Hund und Fahrrad ist man in der ganzen Schweiz mobil. Ein Swiss Travel Pass lässt sich für drei, vier, acht oder 15 Tage buchen. Für Jugendliche unter 26 Jahren gibt es den Swiss Travelpass Youth. Damit hat man freie Fahrt mit Bahn, Bus und Schiff in Panoramazügen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln von über 90 Städten, sowie Gratiseintritt in mehr als 500 Museen.

An preiswerte Tickets heranzukommen ist einfach, wenn man eine Grundsatzregel beachtet: nie in der Hauptsaison fahren, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. Wer eine zehnköpfige Freundestruppe zusammentrommelt, kann für beispielsweise für 54 Euro von Zürich nach Lugano fahren. Mit der Spartageskarte kann man schon ab 29 Franken einen Tag lang in der ganzen Schweiz unterwegs sein. Egal ob mit Zügen, Bussen oder Straßenbahnen. Mit einem Mitfahrbillett sind Paare günstig unterwegs. Für nur 38 Franken fährt die Begleitperson einen Tag lang durch die Schweiz. Wer sich in einer Schweizer Stadt die Sehenswürdigkeiten anschauen möchte, ist mit einem City Ticket für rund 3 Franken gut bedient.

Günstige Tickets lassen sich online ganz bequem bei Trainline kaufen. Dort gibt es nicht nur Fahrscheine für die Schweiz, sondern auch für 19 weitere Länder. Das Ganze ist völlig unkompliziert. Und so geht´s: Abreisestadt und Wunschziel eingeben und auswählen, ob eine einfache Fahrt oder eine Hin- und Rückfahrt gewünscht wird. Dann den Reisetag angeben und anschließend die Anzahl der Reisenden. Falls mehrere Mitfahrer dabei sind, muss die Altersangabe ausgefüllt werden. Sobald man auf den Such-Button gedrückt hat, gelangt man zu den Reisezeiten. Nun die gewünschte Uhrzeit und erste oder zweite Klasse wählen. Anschließend geht es zur Buchung und Bezahlung. Diese kann entweder mit Visa, Mastercard, Amex oder PayPal erfolgen.

Besser reisen mit Trainline

Wir helfen Kunden in ganz Europa, jeden Tag über 125.000 smarte Reisen zu unternehmen.