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Bahnunternehmen DB, DB-SNCF
Flughäfen Flughafen Hamburg
Öffentlicher Verkehr Zug, U-Bahn, S-Bahn, Bus, Taxi
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Wenn man mit dem Zug nach Hamburg reist, kommt man unmittelbar an die Waterkant, direkter geht es nicht. In der Hansestadt Hamburg hört man die Möwen schon am Bahnhof schreien und es wehen die typischen Düfte des großen weiten Meeres von der Nordsee her direkt bis an die St. Pauli-Landungsbrücken. Bei einem Aufenthalt in Hamburg ist es unmöglich, kein Wasser in den Augen zu haben. Denn neben der imposanten Elbe, die hier der Großschifffahrt ihr Bett bietet, sorgen auch Binnen- und Außenalster dafür, dass kleine und große Kapitäne stets ausreichend „Wasser unterm Kiel“ haben. Darüber schwingen sich Brücken über Brücken, sodass man Hamburg auch liebevoll das „Venedig des Nordens“ nennt.

 

Zug nach Hamburg

Schon die Ankunft in Hamburg macht Lust auf Meer. Wer mit dem Zug nach Hamburg fährt, durchquert auf den letzten Kilometern das Hafengebiet mit Backsteinbauten, Lagerhallen und wellenschlagenden Wasserwegen und erreicht dann bereits maritim eingestimmt den Hamburger Hauptbahnhof. Bis zu eine halbe Million Reisende werden hier täglich abgefertigt, womit er zum meistfrequentierten Bahnhof Deutschlands wird. Als Knotenpunkt für Verkehrsverbindungen aus allen vier Himmelsrichtungen verknüpft der Hamburger Hauptbahnhof die Hansestadt an der Elbe mit ganz Deutschland sowie den nördlichen skandinavischen und östlichen slawischen Nachbarn.

Und obwohl in der Hansestadt Protzen nicht zum guten Ton gehört, imponiert der Hamburger Hauptbahnhof mit einer gewaltigen Bahnsteighalle, die 150 Meter lang, 114 Meter breit und 37 Meter hoch ist. Die Konstruktion befindet sich auf 800 Stahlbetonrammpfählen und gilt als eine der größten Bauten dieser Art in Norddeutschland. Die Position des Bahnhofs auf der Kreuzung von Nord-Süd- und Ost-West-Trassen ist auch dafür verantwortlich, dass der Hamburger Hauptbahnhof so perfekt in das ICE-Netz eingebunden ist. Man erreicht von Hamburg aus mit dem Zug die Bundeshauptstadt Berlin in weniger als 2 Stunden. Nach Frankfurt geht es in knapp 3 Stunden und 30 Minuten, ebenso lange muss man für eine Fahrt nach Köln einplanen. Und Kopenhagen erreicht man von Hamburg aus mit dem Zug in gut 5 Stunden.

 

Öffentlicher Nahverkehr in Hamburg

In Hamburg herumzukommen, ist nicht schwer. Wer mit dem Zug nach Hamburg reist, findet ideale Bedingungen des öffentlichen Nahverkehrs vor und hat keine Probleme, weiter an sein Endziel zu gelangen.

Im Hamburg sorgt der Hamburger Verkehrsverbund HVV dafür, dass alle Stadteile links und rechts der Elbe mit dem Hamburger Hauptbahnhof gut verbunden sind. Allen voran besticht das gut ausgebaute U-Bahn-Netz der Stadt mit seinen vier Linien, wovon die älteste Linie, die U3, ab dem Stadtteil Barmbek in einem Ring quer durch die Innenstadt führt. Besonderen Reiz hat sie wegen ihrer Viadukt-Abschnitte, was ihr auch den Namen „Hochbahn“ gegeben hat. Zwischen dem Rathaus und den St. Pauli-Landungsbrücken und entlang des Isebekkanals in Harvestehude bietet sie oberirdisch auch für Touristen eine besonders attraktive Aussicht. Als Ergänzung gibt es die S-Bahn, die auf fünf sternförmig vom Zentrum wegführenden Hauptstrecken tagsüber im 10-Minuten-Takt fährt. Im Nachtverkehr reduziert sich das Angebot.

Dort, wo keine Gleise liegen, ergänzt das Hamburger Busnetz das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs in der Hansestadt. Die Busse fahren direkt vor dem Hauptbahnhof ab. Die Metrobuslinien bilden dabei das Grundgerüst, zu dem sich die Stadt- und Regionalbuslinien sowie zuschlagpflichtige Schnellbuslinien gesellen. Zuschlagfreie EilBus-Linien schaffen darüber hinaus Direktverbindungen zwischen Schnellstationen und sollen so zur Entlastung des Berufsverkehrs beitragen. Für den Nachtverkehr übernehmen Nachtbusse die Schnellbahn- und Metrobuslinien, die unter der Woche zwischen ein und vier Uhr nicht verkehren. Wer in der Hansestadt mit dem Rad unterwegs sein möchte, kann sich freuen. Direkt gegenüber vom Hauptbahnhof findet sich eine von über 100 StadtRAD-Leihstationen. Hier stehen die in der Hamburger Traditionsfarbe Rot gehaltenen Fahrräder bereit, die man überall in der Stadt an entsprechenden Stationen wieder abgeben kann.

 

Hamburg besuchen

Der Hamburger Hauptbahnhof könnte zentraler kaum liegen. Tritt man hinaus aus der Haupthalle befindet man sich direkt gegenüber der Mönckebergstraße. Sie gilt als die Einkaufsmeile schlechthin, auf der man auch einkaufen kann, wenn man nicht in der Nobelkarosse vorfährt. Nach der Kölner Schildergasse gilt sie als die meistfrequentierte Einkaufsstraße Deutschlands. Vorbei an der alten St. Petri-Kirche zieht sie sich bis hinunter zum großzügig gestalteten Rathausplatz mit dem architektonisch beeindruckenden Bau aus der vorletzten Jahrhundertwende. Hier ist der Sitz der Hamburger Bürgerschaft und des Hamburger Senats. Der imposante Turm in der Mitte über dem Haupteingang ragt 112 Meter in den Himmel empor und ist damit ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Vom Rathausplatz ist man in nicht einmal 2 Minuten am weltberühmten Jungfernstieg und damit an der Binnenalster, die das typisch maritime Flair verbreitet. Hier liegen die schneeweißen Alsterdampfer, mit denen man die unzähligen Kanäle und Hamburger Fleete befahren kann. Auch Kajaks und Segelboote schippern hier von der Außenalster gerne einmal rein. Und wo man sonst Bratwurstduft schnuppert, locken hier leckere Fischbrötchen von der Waterkant.

Ein Muss, nicht nur für Shopping-Fans, ist der Besuch des angrenzenden Hamburger Hanseviertels. Hier reihen sich wunderschöne kleine Geschäfte aneinander mit exquisiten, aber auch gelegentlich exklusiven Angeboten, die neben den Besuchern vor allem auch das feine Publikum aus den schicken Hamburger Vororten anlockt. Nobel geht es auch um die Ecke wieder an der Binnenalster zu, wenn man zum weltberühmten Hotel Vier Jahreszeiten kommt. Hier stiegen seit jeher Berühmtheiten ab, und das hat sich bis heute nicht geändert. Mit noch ein paar Schritten erreicht man die Außenalster und sieht auf der gegenüberliegenden Seite das ebenfalls imposante und berühmte Hotel Atlantic. Die vornehme Unterkunft für ein gehobenes Weltpublikum spielte mehr als einmal schon eine edle Rolle in deutschen Fernseh- und Kinofilmen. Wendet man sich hier wieder der Binnenalster zu, erreicht man in wenigen Schritten die Hamburger Kunsthalle. Mit einer Ausstellungsfläche von über 13.000 Quadratmetern zeigt sie Werke von Alten Meistern bis zur Moderne. Berühmt ist auch das Kupferstichkabinett mit seiner Sammlung aus 120.000 Blättern aus der ganzen Welt.

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