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Egal aus welcher Himmelsrichtung man kommt, wenn man mit dem Bus nach München reist, taucht man ein in eine ganz eigene Welt. Denn die Landeshauptstadt von Bayern hat ihren besonderen Charme und einen zuweilen knorrigen Charakter. München ist nicht Bayern, sagen die Münchner stolz und trotzig und präsentieren bayerische Lebensweise mit großstädtischem Flair. Hier kann man flanieren und gesehen werden, shoppen ohne Ende, Kultur genießen und vor lauter Museen, Galerien, Theater und Konzertsälen gar nicht mehr wissen, wofür man sich entscheiden soll. Und wer das Kulinarische in seiner deftigen Art mag, ist in München goldrichtig. Denn die Münchner wissen wie man schmaust und es sich gutgehen lässt. Und "oa Mass" Bier darf dann nicht fehlen.

Buchen Sie Ihren Bus nach München

Die Anreise mit dem Bus nach München ist spielend leicht aus allen Teilen Deutschlands möglich, denn die Landeshauptstadt München verfügt über eine hervorragende Anbindung an das Netz des Fernbusverkehrs. Täglich verkehren hier über 130 Fernbusverbindungen aus ganz Deutschland, aber auch aus dem Ausland. Die an- und abfahrenden Busreisenden können sich dabei über das "Schmankerl" ZOB freuen. 2009 eröffnet, punktet der Münchner Busbahnhof mit einer futuristischen Architektur und einer Vielzahl an Restaurants und Geschäften. Insgesamt 29 Busterminals stehen dem Reisenden zur Verfügung. Gelegen im Stadtteil Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, direkt an der S-Bahn-Haltestelle Hackerbrücke, wird der ZOB von den S-Bahn-Linien 1 bis 8 angefahren. Zum Münchner Hauptbahnhof sind es nur ein paar Schritte, sodass es leichtfällt, vom Zug auf den Fernbus umzusteigen. München wird überdies von gleich einer ganzen Reihe von Fernbusanbietern bedient. Neben Flixbussen, die auf allen Routen verkehren, stehen auch Eurolines, DeinBus.de, IC Bus, Orange Ways, Allgäu-Airport-Express, Hellö und RegioJet zur Verfügung. Mit dem Bus fährt man von München nach Berlin in gut 8 Stunden. Eine Busfahrt nach Leipzig dauert knapp 5 Stunden 30 Minuten. Und dank der vielen Anbieter erreicht man von München aus auch Wien, Salzburg, Prag, St. Gallen und Zürich.

 

Öffentlicher Nahverkehr zum Bus nach München

Die Anreise mit dem Bus nach München ist ebenso einfach wie das weitere Fortkommen in der Stadt. Denn in der Bayerischen Landeshauptstadt steht ein exzellentes Personennahverkehrsnetz zur Verfügung.München bietet dem Reisenden ein hervorragend austariertes Nahverkehrssystem, bei dem U-Bahn, Tram, Metro- und StadtBus in ihren Fahrzeiten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Vom Fernbus auf das jeweilige Transportmittel umzusteigen, fällt dem ankommenden Gast insofern leicht, denn der ZOB liegt direkt am Münchner Hauptbahnhof, von wo aus hervorragende Nahverkehrsverbindungen in alle Richtungen Münchens und Umgebung starten. U- und S-Bahnen fahren im Hauptbahnhof im unterirdischen Geschoss ab, während die Busse und die Tram direkt vor dem Haupteingang abfahren. Der Hauptbahnhof ist insofern der Knotenpunkt, an dem sich alle treffen und die Linien sich kreuzen. Insgesamt stehen dem Reisenden in München 13 Tram-Linien zur Verfügung, acht U-Bahn-Linien durchqueren die Metropole an der Isar und sind in der Taktung auf die MetroBusse und StadtBusse abgestimmt. Mit einem weitgefächerten Angebot an Einzel-, Gruppen-, Tages- und Wochenkarten sind Fahrten entsprechend günstig möglich. Dabei gelten vier Zonen, die ringförmig die Stadt umgeben, als Basis für die Preisberechnung.

Gerade für Touristen ist die Kurzstrecke interessant, bei der man für gerade einmal 1,50 Euro bis zu vier Stationen weit fahren kann und damit im Zentrum alle Sehenswürdigkeiten leicht erreicht.Eine große Taxi-Flotte, die neben dem ZOB am Hauptbahnhof zur Verfügung steht, ist für Reisende mit viel Gepäck empfehlenswert. In München sind die Preise für das Stadtgebiet per Verordnung festgelegt, sodass man sich auf die Tarife verlassen kann. Oder man ist ganz ohne Gepäck unterwegb oder lässt seinen Koffer einfach im Schließfach am Bahnhof, um die Landeshauptstadt per Fahrrad zu erkunden. Mit dem Mietradsystem der Stadt München ist das besonders einfach, denn die Mietstationen sind über das ganze Stadtgebiet verteilt und befinden sich an zentralen Punkten und vielen Nahverkehrs-Haltestellen. Da sich München zum Radl-Mekka entwickelt und mit breiten Straßen, dem attraktiven Isar-Ufer und vielen Parks ideale Radfahrbedingung bietet, ist dies eine besonders erfrischende und vor allem kostengünstige Art, die bayerische Landeshauptstadt zu erkunden.

 

München mit dem Bus besuchen

Wer München mit dem Bus bereist, ist bei der Ankunft am ZOB bereits direkt im Trubel der Landeshauptstadt. Denn die Sehenswürdigkeiten und wichtigen Plätze, an denen diese Großstadt pulsiert, liegen nur wenige Schritte entfernt vor einem. Vom ZOB, gleich neben dem Münchner Hauptbahnhof, aus kann man bereits das Wahrzeichen Münchens sehen, die beiden in den Himmel ragenden Türme der im 15. Jahrhundert erbauten Frauenkirche. Sie überragen alle Gebäude, und ein Bürgerentscheid hat dafür gesorgt, dass keine höheren Bauten um sie errichtet werden dürfen. Die Türme sind rund 100 Meter hoch und locken Touristen und Einheimische mit einer genialen Aussicht an. Über ein paar Treppenstufen erreicht man den Fahrstuhl, der einen bequem in die luftigen Höhen bringt. Schaut man dann hinunter, sieht man den Stachus, den man auf dem Fußweg vom ZOB her passiert hat auf der einen und den berühmten Marienplatz mit der Mariensäule, dem Neuen und dem Alten Rathaus auf der anderen Seite.

Steigt man hinab, kann man viermal täglich das berühmte Glockenspiel bewundern, das mit 16 Figuren und 43 Glocken die München-Besucher begeistert. Über 100 Jahre lang drehen die Figuren der Münchner Stadtgeschichte aus den letzten 900 Jahren hoch über den Köpfen der Schaulustigen auf zwei Etagen ihre Runden und erinnern an alte Zeiten. Die Vergangenheit wird auch beim Anblick des Alten Rathauses wach, das 1310 erstmals im Ratsbuch der Stadt erwähnt wurde. 1470 wurde es vom Baumeister der nebenan gelegenen Frauenkirche in spätgotische Weise umgebaut und erhielt kurz darauf den markanten Turm, der nun 56 Meter über den Marienplatz hinausragt und ebenfalls bestiegen werden kann. Hat man nun vom vielen Treppensteigen Hunger bekommen, schlendert man am besten hinüber zum Viktualienmarkt. Hier findet sich auf über 20 000 Quadratmetern alles an Gaumenfreuden, was man sich denken kann, von frischem Obst und Gemüse bis zu Käsesorten und exotischen Gewürzen. Zahlreiche Imbiss- und Kaffeestände sowie ein eigener Biergarten lassen keine Wünsche offen. Mit Schweinsbraten und Haxe zum Bier wird es dann richtig bajuwarisch.

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