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Es ist eine wunderbare Idee, mit dem Bus nach Lübeck zu reisen, denn der zentral gelegene ZOB befindet sich direkt vor den Toren der Altstadt. In dieser ragen die Türme der fünf Hauptkirchen Marienkirche, Dom, Aegidienkirche, Petrikirche und Jakobikirche in die Höhe. Das Holstentor, Thomas Mann und Marzipan verbindet man ebenfalls mit der Hansestadt an der Ostsee. Ein Besuch der historischen Innenstadt mit ihren Bauten in Backsteingotik auf der Traveinsel bietet sich für Paare, Familien und Freunde an, die die Ostseeküste kennenlernen wollen. Erholung findet man im nördlichen Stadtteil Travemünde. Das Ostseeheilbad an der Lübecker Bucht verspricht feinen Sandstrand, Strandkörbe und jede Menge Kunst und Kulinarik.

Buchen Sie Ihren Bus nach Lübeck

Der ZOB der Hansestadt befindet sich ganz zentral am Lübecker Hauptbahnhof. Im Servicecenter am ZOB kann man montags bis freitags von 6:30 bis 19:00 Uhr und samstags von 9:00 bis 16:00 Uhr Fahrkarten des Schleswig-Holstein-Tarifs und für die Priwallfähren kaufen. Außerdem werden hier sämtliche Fragen zum öffentlichen Nahverkehr beantwortet. Nach einer Fahrt mit dem Bus nach Lübeck kann man direkt vor dem Bahnhofsgebäude in die Stadtbuslinien 1, 2, 3, 5, 6, 7, 9, 10, 11, 12, 15, 16, 17, 21, 30, 31, 32, 39 und 40 sowie in diverse Regionalbusse umsteigen. Mit dem Bus von Berlin nach Lübeck ist man mit der schnellsten Direktverbindung 3 Stunden und 45 Minuten unterwegs. Von der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel dauert eine Busfahrt nach Lübeck 1 Stunde und 20 Minuten. Busreisende gelangen mit den Unternehmen FlixBus und Eurolines nach Lübeck. Wer vom ZOB zum Flughafen Lübeck oder umgekehrt fahren möchte, steigt am ZOB/Hauptbahnhof einfach in die Buslinie 6 – ein Umstieg ist angenehmerweise nicht erforderlich.

 

Öffentlicher Nahverkehr in Lübeck

Wer mit dem Bus nach Lübeck reist, hat vor Ort eine Auswahl an unterschiedlichen Verkehrsmitteln. Die Stadtverkehr Lübeck GmbH sowie die Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft betreiben den öffentlichen Nahverkehr in Stadt und Umland. Besucher, die lieber an der frischen Luft unterwegs sind, können Lübeck zu Fuß oder mit einem Mietfahrrad erkunden. Das ganze Jahr über verbinden die Priwallfähren den Stadtteil Travemünde mit der Halbinsel Priwall. Eine Einzelfahrkarte für Erwachsene kostet 1,30 Euro. Wer innerhalb eines Tages die Fähren mehrmals nutzen möchte, sollte sich ein Mehrfahrtenticket für 6,50 Euro besorgen. Bei längeren Aufenthalten in Kiel – beispielsweise während der „Kieler Woche“ – lohnt sich eine Wochenkarte für den Fährverkehr, da für die tägliche Nutzung pro Tag dann nur 1,53 Euro fällig werden. Von 5:00 bis 22:45 Uhr fahren die Fähren alle zehn bis 15 Minuten ab Travemünde.

Nachts sind die Fähren mindestens zweimal pro Stunde unterwegs. Die Rückfahrten ab Priwall beginnen unmittelbar nach Ankunft der Fähre. Was man beim Schiffverkehr bedenken sollte, ist die Tatsache, dass dieser vom Wetter abhängig ist und bei Sturm und Nebel mitunter ausfallen kann. Der ZOB am Hauptbahnhof ist nicht nur Haltestelle von Fernbussen, sondern gleichzeitig auch Knotenpunkt des örtlichen Busnetzes. Das Lübeck-Kombiticket erlaubt es den Reisenden, eine 50-minütige Rundfahrt mit dem Open-Air-Bus sowie eine Hafenrundfahrt zu unternehmen. Dieses Angebot ist ideal für alle, die zum ersten Mal nach Kiel reisen. Zwischen Lohmühle, Altstadt und Hochschulstadtteil ist samstags, sonntags sowie an Feiertagen neuerdings der Nacht-Shuttle LÜMO verfügbar. Gebucht und bezahlt wird bequem per App. Mehrfahrten- und Monatskarten werden beim nächtlichen Shuttle anerkannt.

Generell setzt sich der Preis aus einer Fahrkarte der Preisstufe 2 sowie einem kilometerabhängigen Komfortzuschlag zusammen. Dieser Zuschlag hängt von der Anzahl eventueller Mitfahrer ab. Wenn Bus und Fähre einem nicht zusagen sollten, dann bleibt immer noch die Option, mit dem Taxi von A nach B durch Lübeck zu fahren. Knapp 40 Unternehmen sind im Stadtbereich tätig, sodass Besucher ganz bequem von der Kunsthalle zurück zum Hotel oder vom Restaurant ins Theater kommen. Lübeck und die umliegende Landschaft lassen sich wunderbar mit dem Fahrrad erkunden. Dank eines ausgebauten Fahrradwegnetzes sind zahlreiche Entdeckungstouren auf dem Drahtesel möglich. Von Lübeck aus an den Traumstrand von Travemünde sind es 17,5 Kilometer. Auf den 24 Kilometern nach Rothenhusen radelt man am Elbe-Lübeck-Kanal entlang – eine tolle Idee für alle, die gerne im Urlaub aktiv und sowieso gerne an der frischen Luft sind. Das passende Rad für solch eine Tour leiht man sich bei einem der 14 Anbieter in der Stadt aus.

 

Lübeck besuchen

Mit dem Bus nach Lübeck zu fahren, wird gleich bei der Ankunft mit einem Highlight belohnt: Nur 7 Gehminuten vom ZOB entfernt thront das Wahrzeichen der Stadt, das Holstentor. Es zählt zu den sieben Türmen, die das Stadtbild der Hansestadt charakterisieren. Direkt daneben gibt es Lagerhäuser im Backsteinbarock zu bewundern. Im ehemaligen Salzspeicher an der Trave wurden unter anderem Heringe gelagert. Über die Brücke am Holstentorplatz erreicht man die historische Altstadt. Auf der rechten Seite, unschwer zu übersehen, ragt die St. Petri Kirche in den Himmel. In der „Kirche für die ganze Stadt“ finden diverse religiöse und kulturelle Veranstaltungen statt. Wer sich für Backsteingotik interessiert, hat selbstverständlich schon einmal etwas übers Lübecker Rathaus gelesen. Besonders beeindruckend sind die Giebelbauten aus dem frühen 13. Jahrhundert bei abendlicher Beleuchtung. Direkt neben dem Rathaus befindet sich die Marienkirche, ein UNESO-Weltkulturerbe, das an die glorreichen Zeiten der Hanse erinnert. Wenige hundert Meter weiter steht das Buddenbrookhaus, das mit den zwei Dauerausstellungen „Die Buddenbrooks – ein Jahrhundertroman“ und „Die Manns – eine Schriftstellerfamilie“ jedes Jahr zahlreiche Kulturinteressierte anlockt.

Norddeutsche Küche schmeckt im ältesten Gasthaus der Stadt, der Schiffergesellschaft, umgeben von Schiffsmodellen und pompösen Kronleuchtern besonders gut. Apropos Schifffahrt: Die St. Jakobi Kirche auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurde 1334 als Gotteshaus der Seefahrer und Fischer geweiht. Das imposante Duo aus Burgkloster und Burgtor in der nördlichen Altstadt bildet eine der wichtigsten mittelalterlichen Klosteranlagen im Norden des Landes. Auf dem Gelände können Besucher das Europäische Hansemuseum entdecken. Zurück im Stadtzentrum von Kiel steht eine Besichtigung der Katharinenkirche an der Königstraße an. Die Backsteinkirche war einst eine Einrichtung des ehemaligen Franziskanerklosters in der Hansestadt. Ebenfalls einen der sieben Türme steuert die Aegidienkirche im Südosten der Innenstadt bei. Sie ist die kleinste Kirche und befindet sich im ehemaligen Handwerkerviertel. Weiter südlich, vorbei am Museumsquartier St. Annen, kommt man auf den Dom zu Lübeck zu – die erste Backsteinkirche an der Ostsee. Bei einem Aufenthalt in der Küstenstadt darf natürlich ein Strandbesuch nicht fehlen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man die Strandkörbe im nördlichen Stadtteil Travemünde ganz unkompliziert.

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