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Leipzig ist die größte Stadt im Freistaat Sachsen und befindet sich im Osten der Republik. Sie wurde einst als slawische Siedlung angelegt und gehörte im Mittelalter zum Herzogtum Sachsen. Wer mit dem Bus nach Leipzig reist, fährt nicht nur durch eine geschichtsträchtige, sondern auch landschaftlich schöne Gegend. Sie ist zwar flach, wenn man von den 240 Meter hohen Hohburger Bergen absieht, aber mit vielen Flüssen durchzogen, was zu einer üppigen Flora führt. Weiße Elster, Parthe und Pleiße sind die wichtigsten Flüsse und bilden den Leipziger Gewässerknoten. Das milde Klima der Gegend lässt an der Weißen Elster sogar Wein gedeihen, während die Pleiße den Komponisten Johann Sebastian Bach zu zwei Werken inspiriert hat.

Einen Bus nach Leipzig buchen

Wenn der Bus nach Leipzig eintrifft, hält er an der Ostseite des Hauptbahnhofs Leipzig, wo der hypermoderne Zentralomnibusbahnhof (ZOB) liegt, der erst im März 2018 eröffnet wurde. Der ZOB gilt als modernster Omnibusbahnhof Deutschlands und verwöhnt die Reisenden in jeglicher Hinsicht. Neben Ticketschalter, Schließfächern, Kiosk und Schnellrestaurant weist eine elektronische Anzeigetafel auf die An- und Abfahrtszeiten hin. Neun überdachte Haltestellen lassen keinen Reisenden im Regen stehen. In den Arkaden am ZOB kann man sich im Einkaufszentrum mit Reiseproviant eindecken. Der FlixBus hält nicht nur am Hauptbahnhof, sondern auch bei Leipzig/Messe, Leipzig/Airport, Markkleeberg und Leipzig/Belantis an. An der Haltestelle Leipzig/Goethestraße kann man in den Fernbus ONEBUS einsteigen. Die Fernbuslinien führen von Leipzig aus schnell und günstig in alle Himmelsrichtungen. Eine Busfahrt von Leipzig nach Berlin dauert 2 Stunden und 10 Minuten.

Von Leipzig nach Düsseldorf, benötigt der Bus 6 Stunden und 51 Minuten. Und wer von Leipzig nach Nürnberg fahren möchte, gelangt in 7 Stunden und 30 Minuten an sein Ziel und kann sich dort mit Nürnberger Würstchen stärken. Auch im Stadtverkehr und im Landkreis können sich die Busverbindungen sehen lassen. Allein 70 Linien sind im Regionalverkehr unterwegs. Sie bringen die Reisenden unter anderem in das Leipziger Neuseenland, ins Muldental oder nach Wurzen. Im Leipziger Stadtverkehr selbst gibt es fünf Linien. Außerdem wurden sogenannte Einkaufslinien eingerichtet, deren Busse bestimmte Einkaufszentren im Umland anfahren.

 

Öffentlicher Nahverkehr in Leipzig

Wer sich für einen Besuch in Leipzig entschieden hat, muss auf jeden Fall nicht befürchten, dass er irgendwo strandet und nicht mehr weiterkommt. Hier können sich Einheimische und Besucher über ein gut ausgebautes Netz im öffentlichen Nahverkehr freuen, denn die Stadt ist mit einem dichten Straßenbahnnetz versorgt. 13 Straßenbahnlinien verteilen sich auf rund 150 Kilometer, im Stadtgebiet gibt es 27 Haltestellen. Wochentags fahren die Straßenbahnen im 10-Minuten-Takt, am Wochenende jede Viertelstunde. Hinzu kommen die S-Bahnen, die eine wichtige Anbindungsfunktion an die Region bis hin nach Halle haben. Und dann gibt es noch fünf Buslinien für den innerstädtischen Verkehr. Ab Hauptbahnhof kommt man auf jeden Fall mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln ganz leicht in die Innenstadt und zu diversen Sehenswürdigkeiten. Insofern lässt sich Leipzig mit Bussen und Bahnen ganz bequem erkunden. Aber eigentlich benötigt man die öffentlichen Verkehrsmittel gar nicht wirklich.

Vom Bahnhof sind nämlich die kulturellen Besonderheiten nur einen Steinwurf entfernt, insofern lässt sich Leipzig zu Fuß ganz wunderbar entdecken. Oder man erkundet die Stadt mit dem Fahrrad. Denn natürlich findet man am Bahnhof auch eine Radstation. Einfach einen Drahtesel mieten und losfahren. Und wer sich nicht nur für die innerstädtischen Sehenswürdigkeiten interessiert, kann mit dem Rad auch in den zentrumsnahen Clara-Zetkin-Park fahren oder an einen der Seen in der Umgebung. Wer gerne Straßenbahn fährt, kann sich einen Tag lang mit der Leipzig Card für 12,50 € durch die Stadt fahren lassen. Oder man gondelt ganz gemütlich mit der Tram für 17 € zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Gute Nachricht für Nachteulen: Täglich fahren neun Busse – sogenannte Nightliner – vom Hauptbahnhof aus durch die Stadt. An den Wochenenden ist das Nachtangebot deutlich erweitert. Und wer das letzte Glas nicht rechtzeitig geleert hat und somit den letzten Bus verpasst, der macht einfach von den Taxis Gebrauch.

 

Ein interessanter Besuch in Leipzig

Es spielt eigentlich keine große Rolle, für welche Verkehrsmittel man sich bei einem Besuch in Leipzig entscheidet. Wichtig ist, dass man die richtigen Sehenswürdigkeiten auswählt. Da wäre zum Beispiel das Museum der Bildenden Künste, das praktischerweise direkt am Hauptbahnhof liegt. Dieses Museum, das bereits 1848 seine Pforten öffnete, präsentiert die wohl beeindruckendste Bildersammlung Deutschlands. Das ursprüngliche Renaissance-Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. In den 1990er Jahren wurde ein quaderförmiger Neubau errichtet, der auf 7000 Quadratmeter Kunstwerke vom Spätmittelalter bis heute ausstellt. Von dort geht man besten gleich zum wenige Minuten entfernten Stadtgeschichtlichen Museum, das im Alten Rathaus untergebracht ist. Dieses Gebäude gilt als einer der bedeutendsten Profanbauten der Renaissance. Aber ein wahrer Prachtbau befindet sich hinter dem Alten Rathaus, nämlich die Alte Börse. Dieses barocke Gebäude war einst das Versammlungsgebäude der wohlhabenden Kaufmannschaft. Davor steht unübersehbar in typischer Pose der junge Johann Wolfgang von Goethe, der sich drei Jahre lang in Leipzig seinen Studien widmete.Goethe begegnet man gleich wieder.

Man muss einfach die Straße vom Denkmal aus weitergehen und schon landet man im Auerbachs Keller. Dieser Name ist weltweit bekannt, nicht nur, weil es sich um Leipzigs zweitälteste Gaststätte handelt, sondern weil Goethe während seiner Studienzeit dort den einen oder anderen Schoppen Wein die Kehle hinunterrinnen ließ. Vom feuchtfröhlichen Weinkeller geht es über die Thomasstraße direkt zur legendären Thomaskirche. Sie beherbergt die letzte Ruhestätte des einzigartigen Komponisten Johann Sebastian Bach. 3 Minuten später ist man beim Museum „Zum Arabischen Coffe Baum“, ein sehr besonderes Kultur- und Baudenkmal, ist es doch eines der ältesten Kaffeehäuser Europas. Seit 1711 werden dort Kaffeebohnen gemahlen. Diesen Genuss ließen sich auch Goethe, Schumann, Bach, Napoleon und Lessing nicht entgehen. Heute vermittelt das Museum in 16 Räumen alles Wissenswerte zum Thema Kaffee. Zu diesem sollte man übrigens die Leipziger Räbchen probieren oder die Leipziger Lerche. Am Abend kann man das Leipziger Allerlei mit einer Gose hinunterspülen.

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