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Eine Busreise nach Hannover führt durch das Niedersächsische Bergland und das Norddeutsche Tiefland – durch Berg und Tal also. In der Talregion dominieren moorige Geestlandschaften. Es sind insbesondere kleine Sträucher und Stauden, die dort wachsen. Eine Augenweide sind die Heidekrautgewächse, die von Sommer bis weit in den Herbst hinein die ansonsten karge Landschaft in ein riesiges, lilafarbenes Feld verwandeln. Das sanfte Hügelgebirge steigt bis auf rund 530 Meter an. Bekannt ist vor allem der Teutoburger Wald mit seinen beeindruckenden Naturparks. Fast ein Drittel davon ist bewaldet und bietet unter anderem einen Lebensraum für die Europäische Wildkatze. Die zahlreichen Flüsse, die durch diese Berglandschaft mäandern, sorgen für eine vielfältige Fauna.

Buchen Sie Ihren Bus nach Hannover

Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) in Hannover ist einer der modernsten und unkompliziertesten Deutschlands. Der Bus aus Hannover trifft an einer der elf überdachten Haltestellen ein, wo nicht nur innerdeutsche, sondern auch internationale Fernbuslinien ankommen. Das moderne Informationssystem zeigt auf verschiedenen Displays An- und Abfahrtszeiten. Der ZOB liegt nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt. Eine Wartehalle bietet den Passagieren Sitzplätze, Schließfächer und sanitäre Einrichtungen. Der ONEBUS hält am ZOB, ebenso wie der FlixBus. Letzterer bedient auch Hannover/Messe und Hannover/Messe-Laatzen. Etwas außerhalb Hannovers hält der FlixBus auch am Bahnhof Lehrte. Mit den Fernbuslinien kommt man kostengünstig quer durch die Republik. So fährt man von Hannover nach München, in 8 Stunden und 35 Minuten. Ebenso lange dauert die Fahrt nach Frankfurt. Das Busnetz im Stadtgebiet Hannover ist ebenfalls gut ausgebaut. Die Busse schaffen Verbindungen zwischen den Zentren, Stadt- und Ortsteilen. Ein Regiobus ergänzt dieses Angebot, mit einem besonderen Service, dem Fahrradbus. Für Ausflüge ins Umland, wie etwa zum 30 Kilometer entfernten Steinhuder Meer, packt man einfach sein Fahrrad in den Busanhänger und los geht‘s. Die Fahrt beginnt zunächst mit der S-Bahn und führt vom Bahnhof Hannover bis Wunstorf oder Neustadt am Rübenberge. Dort wartet dann der Fahrradbus.

 

Der öffentliche Nahverkehr in Hannover

Gut vernetzt ist Hannover, was den öffentlichen Nahverkehr angeht. Wer also mit dem Bus nach Hannover fährt und am ZOB aussteigt, kann gleich die nächste Stadtbahn oder den Bus nehmen, um in die City zu kommen. Insofern kann man Hannover mit Bussen und Bahnen ganz leicht erkunden. Dafür gibt es die roten Tickets für drei verschiedene Tarifzonen. Ein Einzelticket für drei Zonen kostet beispielsweise 4,40 Euro, während für eine Zone 2,70 Euro verlangt werden. Sammeltickets sind im Viererblock erhältlich, generell in allen drei Zonen gültig und für 15,70 Euro verfügbar. Es gibt auch Sechserblocks, die entweder in einer (14,80 Euro) oder zwei Zonen (18,50 Euro) gültig sind. Wer nicht genau weiß, welches Ticket für ihn in Betracht kommt, kann einfach den Fahrkarten-Assistenten fragen.Weil die meisten der Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Hannover liegen, kann man auch bequem zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren. Am Bahnhof liefert eine Radstation den gewünschten Drahtesel und schon kann man in die Pedale treten. Eine weitere Option ist eines der originellen Fahrradtaxis. Wenn es ganz schnell gehen soll, nimmt man sich das motorisierte Modell. Taxis sind übrigens nachts häufig im Einsatz. Denn für Nachtschwärmer steht ein spezieller Taxiservice zur Verfügung, für Frauen gibt es sogar das Frauennachttaxi. Ansonsten profitiert man rund um die Uhr vom Nachtsternverkehr.

 

Abwechslungsreicher Besuch in Hannover

Den Besuch in Hannover beginnt man am besten in der Altstadt, nicht weit vom ZOB entfernt. Zu Fuß ein echtes Kinderspiel, denn schon nach 12 Minuten steht man vor einem der Wahrzeichen der Stadt, der Marktkirche. Sie ist die älteste der drei Pfarrkirchen und mit ihrem 97 Meter hohen Turm schon von weitem sichtbar. Im Jahr 1125 stand an dieser Stelle ihre romanische Vorgängerkirche. Besonders auffällig ist die Fassade aus rotem Ziegelstein, der auch im Inneren verwendet wurde. Der aus Lindenholz geschnitzte Hochaltar ist wirklich beeindruckend. Mit dem Leineschloss begegnet man 2 Fußminuten später einem eleganten Bau im klassizistischen Stil, dem Leineschloss. Dessen Geschichte begann 1637 zunächst als schlichter Fachwerkbau. Dann kamen die Herzöge, Fürsten und Könige – immerhin war Hannover einst ein Königreich – und gaben einen Umbau nach dem anderen in Auftrag. Heute trifft der Landtag dort seine politischen Entscheidungen.

Jetzt geht es am Leineufer entlang, das man übrigens auch gut beradeln kann, bis hin zum Ballhof. Ein wunderschöner Platz, der von alten Fachwerkhäusern umgeben ist. Mit Ballspielen, vor allem Federball, und Tanzveranstaltungen vergnügten sich im 17. Jahrhundert die königlichen Damen und Herren. Dem Spiel wird auch heute noch gefrönt, denn der Ballhof gehört zum Niedersächsischen Staatstheater. In den umliegenden Kneipen, Cafés und Bars kann man ein paar lokale Köstlichkeiten probieren. Den deftigen Calenberger Pfannenschlag oder die süße Welfenspeise. Ein sommerlicher Besuch in Hannover wird mit zahllosen Veranstaltungen überrascht. Beim Maschseefest begeistern rund 100 Livekonzerte. Ein gigantisches Schauspiel bietet der Internationale Feuerwerkswettbewerb. Zwischen Mai und September sind die Herrenhäuser Gärten, barocke Gartenanlagen aus dem 17. Jahrhundert, Schauplatz kunstvoller Feuerwerksdarbietungen. Pyrotechniker aus aller Welt erleuchten mit fantasievollen Kreationen den Nachthimmel. Leuchtend ist auch der Weihnachtsmarkt in der Altstadt. Lichterketten über Lichterketten schaffen ein zauberhaftes Ambiente. Weithin erstrahlt eine Weihnachtspyramide auf dem Kröpcke, einem zentralen Platz in der Innenstadt, der sich unweit des Ballhofs befindet.

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