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Auf geht’s in den wunderschönen Schwarzwald: Es lohnt sich aus mehreren Gründen, mit dem Bus nach Freiburg zu reisen. Nach der Ankunft am ZOB befindet man sich im mittelalterlichen Stadtzentrum und kann direkt mit einer Sightseeingtour beginnen. In der sonnigsten Großstadt Deutschlands bewundern jedes Jahr unzählige Besucher den Freiburger Münster, das Historische Kaufhaus sowie die vielen Tore in der Innenstadt. Unbedingt besichtigt werden sollten auch die vielen Museen. Im malerischen Schwarzwald stehen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Mountainbiking oder einfach nur Erholung auf dem Programm. Ein Glas badischer Wein oder ein traditionelles Gericht der lokalen Küche lässt man sich in einem der vielen Restaurants und Cafés im historischen Stadtzentrum schmecken.

Buchen Sie Ihren Bus nach Freiburg

Der ZOB in Freiburg befindet sich neben dem Freiburger Hauptbahnhof und bietet Busreisenden Anbindungen ins Stadtgebiet von Freiburg sowie ins Umland, zum Beispiel in den Breisgau. Es handelt sich um den einzigen Busbahnhof in der Stadt, sodass man seine Endhaltestelle bestimmt nicht verwechselt. Die Stadtbuslinie 11, die Regionalbusse 200, 241, 7200, 7203, 7206, 7208, 7209, 7211, 7212, 7215, 7216 und 7240 sowie die Nachtbuslinien N46, N47, 7200N und 7206N bedienen den ZOB allesamt. Eine Weiterfahrt ist somit zu jeder Tageszeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich.

Reisende haben die Möglichkeit, einen Bus nach Freiburg mit den Unternehmen FlixBus, DeinBus und Eurolines zu buchen. Allein der FlixBus verbindet Freiburg mit 118 weiteren Zielen in Deutschland sowie im benachbarten europäischen Ausland. Eine Busfahrt zwischen dem Frankfurter Flughafen und Freiburg dauert im Schnitt 4 Stunden und 20 Minuten. Die schnellste Busverbindung von Stuttgart nach Freiburg dauert lediglich 2 Stunden und 40 Minuten – ein Umstieg ist nicht notwendig.

 

Öffentlicher Nahverkehr in Freiburg

Die Freiburger Verkehrs AG sorgt dafür, dass jeder, der mit dem Bus nach Freiburg fährt, die Universitätsstadt mit Bus und Stadtbahn erkunden kann. Für alle, die besonders viel unternehmen wollen, bietet sich die WelcomeKarte für 26,00 Euro an. In dem 3-Tage-Kombi-Ticket sind Fahrten mit Bus und Bahn sowie die Nutzung der VAG Schauinslandbahn inbegriffen. Obendrauf erhalten Ticketinhaber 2,00 Euro Rabatt auf Stadtführungen – ideal für alle, die Freiburg noch nicht wie ihre Westentasche kennen. Mit den fünf Straßenbahnen kommt man bequem durchs Freiburger Stadtgebiet. Rot, grün, orange, pink und blau – anhand der unterschiedlichen Farben weiß man stets, in welche Bahn man einsteigen muss. Ebenso wie die Busse verkehren die Stadtbahnen jeden Tag zwischen 5:30 und 0:30 Uhr. Am Tag wartet man nicht länger als siebeneinhalb Minuten auf die gewünschte Linie. Sich für den öffentlichen Nahverkehr zu entscheiden, birgt gleich mehrere Vorteile: Man tut der Umwelt etwas Gutes und dank der Vorrangschaltung an den Ampeln hat man immer Vorfahrt und kommt schnell an sein Ziel. Im Rahmen des Safer Traffic-Netzplans sind jedes Wochenende sowie vor bestimmten Feiertagen Nachtlinien im Einsatz.

Natürlich kommt man auch mit dem Bus durch Freiburg. Die Abfahrtszeiten der 26 Buslinien sind an den Plan der Stadtbahnen angepasst – lange Wartezeiten gibt es also nicht. Am Freiburger Hauptbahnhof neben dem ZOB halten die Buslinien 11, 14 und 17. Einen Einzelfahrschein erhält man für 2,30 Euro. Doch wer sich die mittelalterliche Stadt den ganzen Tag lang anschauen möchte, sollte sich eine Tageskarte für 6,20 Euro holen. Kleingruppen bis zu fünf Personen können mit der Gruppentageskarte für 12,40 Euro fleißig sparen. Trotz des erstklassigen öffentlichen Nahverkehrs in Freiburg entscheiden sich viele Urlauber für eine Taxifahrt. Es sind mehr als 40 Taxiunternehmen in der Stadt tätig, sodass sich immer schnell eine Fahrt organisieren lässt. Ein Taxi bietet sich vor allem dann an, wenn man den Schwarzwald sowie das weitere Umland erkunden möchte und nicht an den Busfahrplan angewiesen sein will.

Lieber sportlich unterwegs? Dann sollte man in Freiburg in die Pedale treten und sich von der historischen Stadt, die ein Netz aus insgesamt 450 Kilometern Radweg bietet, verzaubern lassen. Fahrradverleihe gibt es in der Stadt viele, jedoch ist für Busreisende vor allem die Radstation am Hauptbahnhof beim ZOB am interessantesten. Die ganz normalen Donkeybikes, die auch in der Innenstadt verfügbar sind, kann man sich dort ab 1,50 Euro mieten. Außerdem stehen Trekking- und Mountainbikes sowie E-Bikes und Kinderräder bereit. Eines sollten leidenschaftliche Radler jedoch nicht vergessen: Mit über 1000 Metern weist Freiburg den größten Höhenunterschied unter den deutschen Großstädten auf.

 

Freiburg besuchen

Nach der Ankunft mit dem Bus kann die Besichtigung von Freiburg gleich beginnen. Über die Eisenbahnstraße erreicht man das Archäologische Museum Colombischlössle im Colombipark in 6 Minuten zu Fuß. Die wunderschöne neugotische Villa beherbergt von altsteinzeitlichen Statuen bis Kunst aus dem Mittelalter sämtliche archäologische Artefakte. Der Rathausplatz entführt die Besucher mit dem im Jahr 1501 erbauten Rathaus, Glockenturm und St.-Georges-Brunnen zurück ins Mittelalter.

Der Freiburger Münster, dessen Bau über 300 Jahre dauerte, konnte bestens im Original erhalten werden. Der Westturm der römisch-katholischen Kirche ragt 116 Meter in die Höhe. Gut, dass sich in der historischen Altstadt eine Sehenswürdigkeit an die nächste reiht. Bis zum Museum für Freiheitsgeschichte sind es nur 3 Minuten zu Fuß. Hier wird die Geschichte der Region anhand von rund 900 bemalten Zinnfiguren in 21 Schaukästen dargestellt. Noch mehr über die Entstehung von Freiburg erfährt man im Museum für Stadtgeschichte, das sich im barocken Wentzingerhaus befindet. An der Südseite des Münsterplatzes sticht ein Gebäude mit seiner roten Fassade hervor: das Historische Kaufhaus. In dem ehemaligen Kaufhaus aus dem Jahr 1532 finden heute Kulturveranstaltungen statt. Dort, wo sich der Bertholdsbrunnen befindet und sich Salz- und Kaiser-Joseph-Straße kreuzen, ist das Herzstück Freiburgs. Hier wurde im frühen 19. Jahrhundert reger Handel betrieben und heute halten hier fast alle Stadtbahnlinien. In der südlichen Altstadt befindet sich das mittelalterliche Martinstor, das einst zur Stadtbefestigung gehörte und – im Vergleich zum Schwabentor – das ältere erhaltene Tor darstellt.

Museumsliebhaber sollten sich einen Abstecher im Natur- und Völkerkundemuseum sowie im Museum Natur und Mensch gönnen. Auch das Augustinermuseum mit seiner bedeutenden Sammlung an Kunst vom Mittelalter bis zum Barock sowie Gemälden ist äußerst sehenswert. Wem nach Entspannung und Detox zumute ist, der erreicht das Naherholungsgebiet Schlossberg mit der Schlossbergbahn. Zudem lädt der Schwarzwald zum Wandern, Radeln und Mountainbiking ein. Doch lieber mehr Action gefällig? Der rund 40 Kilometer nördlich der Stadt gelegene Europa-Park ist ein beliebtes Ausflugsziel von Familien. Mit der Regionalbahn erreicht man den Vergnügungspark in 48 Minuten.

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