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Geschichte, Kultur und Kunst – in der deutschen Hauptstadt gibt es an jeder Straßenecke Interessantes zu entdecken. Grund genug, gemeinsam mit Freunden oder der Familie mit dem Bus nach Berlin zu reisen. Feierlustige Besucher aus der ganzen Welt schwärmen vom Nachtleben in Berlin, das von Großraumdiskotheken bis zu versteckten Clubs alles zu bieten hat. Zu den klassischen Sightseeing-Highlights zählen das Brandenburger Tor, Checkpoint Charlie sowie der Fernsehturm auf dem Alexanderplatz. An Museen mangelt es der Weltstadt ebenfalls nicht: In über 175 Kultureinrichtungen erlebt man Weltgeschichte hautnah. Der Hauptbahnhof Berlin ist der ideale Ausgangspunkt für eine spannende Tour durch die Metropole an der Spree.

Buche deinen Bus nach Berlin

In Berlin gibt es 19 Haltestellen für Fernbusse. Die wichtigste unter ihnen ist der ZOB unterm Funkturm, gegenüber vom Internationalen Congress Centrum ICC und dem Messegelände. Die Buslinien M49, 139 und 218, die S-Bahnen S41, S42 und S46 ab Bahnhof Messe-Nord/ICC sowie die U2 ab Bahnhof Kaiserdamm ermöglichen vom ZOB aus eine direkte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Zu weiteren wichtigen Haltestellen für Reisende, die mit dem Bus nach Berlin fahren, zählen Berlin Alexanderplatz und Berlin Ostbahnhof im Zentrum der Stadt. Diverse nationale und internationale Busunternehmen wie FlixBus und Eurolines steuern die vielen Haltestellen in Berlin an. Eine Busfahrt von Hamburg nach Berlin dauert 3 Stunden und 15 Minuten. Von Frankfurt in die deutsche Hauptstadt sind es mit der schnellsten Busverbindung 9 Stunden und 25 Minuten – inklusive Verschnaufpausen an Raststätten. Unabhängig an welcher der 19 Haltestellen man mit dem Bus ankommt, findet man vor Ort Anschluss an eine der Tages- und Nachtbuslinien oder weitere Transportmöglichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs.

 

Öffentlicher Nahverkehr in Berlin

In Berlin kann man sich rund um die Uhr auf den öffentlichen Nahverkehr verlassen. Die Weltstadt überzeugt mit zahlreichen Bus-, S- und U-Bahnlinien. Wer lieber mit dem Taxi fährt oder sich aufs Fahrrad schwingt, findet ebenfalls das, wonach er sucht. In der deutschen Hauptstadt sind über 20 Straßenbahn- und Metrotramlinien unterwegs. Vor allem im östlichen Stadtgebiet ergänzen die Bahnen das Streckennetz der U-Bahn. Die M4, M5 und M6 halten am Alexanderplatz, wo viele Fernbusse ankommen. Die Linien M5, M8 und M10 bedienen den Hauptbahnhof. Tagsüber sind die Metrotramlinien mindestens im 10-minuten-Takt und nachts im 30-Minuten-Takt unterwegs. Außerdem verbinden 15 S-Bahnlinien und zehn U-Bahnlinien alle wichtigen Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum. Die meisten U-Bahnen fahren von 4.00 Uhr morgens bis 1.00 Uhr nachts, bei den S-Bahnen verschieben sich die Einsatzzeiten um rund 30 Minuten nach hinten.

Eine gute Nachricht für alle, die am Wochenende nicht vorm Morgengrauen ins Bett gehen wollen: Sowohl S- als auch U-Bahnen fahren am Wochenende 24 Stunden lang. Mit den vielen Tages-, Metro-, Express- und Nachtbussen kommen Besucher in Berlin schnell an ihr Ziel. Die Metrobuslinien M11 und M85 verkehren rund um die Uhr, tagsüber im 10-Minuten-Takt. Mit den Linien 100 bis 399 erreicht man die Außenbezirke der Innenstadt sowie die S- und U-Bahnhöfe. Einzelfahrscheine ab 2,80 Euro erlauben es einem, bis zu zwei Stunden in einer Richtung durch die City zu fahren. Wer den öffentlichen Nahverkehr öfter am Tag nutzen möchte, kann sich eine Tageskarte für eine Person für 7,00 Euro kaufen. Gruppen bis zu fünf Personen zahlen für ein Tagesticket, das im Innenstadtbereich gültig ist, 19,90 Euro. Für den gleichen Preis kann man sich auch ein Touristenticket holen, das Urlaubern bis zu 50 Prozent Rabatt bei mehr als 200 Sehenswürdigkeiten und Attraktionen bietet.

Sage und schreibe rund 585 Taxiunternehmen sind in der Metropole tätig. Somit kann man sich nach einer längeren Busfahrt nach Berlin eine entspannte Fahrt ins Hotel gönnen. Ein privater Taxitrip ist ganz automatisch schon eine Sightseeingtour – besonders spannend für Personen, die zum ersten Mal die pulsierende Großstadt besuchen. Mit dem Fahrrad durch Berlin zu radeln, ist dank zahlreicher größerer und kleinerer Fahrradverleihe ganz unkompliziert. Das öffentliche Leihsystem Nextbike, die privaten Anbieter Mobike, Lidl-Bike und Obike stellen Tausende Räder zur Verfügung. Je nach Anbieter ist für die Nutzung eines Drahtesels eine App erforderlich oder erleichtert zumindest das Ausleihen. Geführte Radtouren machen es möglich, Berlin auf sportliche Weise zu entdecken.

 

Berlin besuchen

Ob zu Fuß, mit dem Sightseeing-Bus oder öffentlichen Verkehrsmitteln – es existieren zahlreiche Wege, die deutsche Hauptstadt zu erkunden. Nachdem man mit dem Bus in Berlin angekommen ist, startet man seine Tour am besten am zentral gelegenen Hauptbahnhof. Nach einem Spaziergang von 5 Minuten befindet man sich auf dem anderen Ufer der Spree im Regierungsviertel, wo die Bundesregierung und der Deutsche Bundestag ihren Sitz haben. Das Bundeskanzleramt, ein modernes Gebäude mit postmodernen Stilelementen, ist im Volksmund auch als „Waschmaschine“ bekannt. Durch den nördlichen Teil des Tiergartens geht’s weiter zum Reichstagsgebäude. Von der auf 40 Metern Höhe gelegenen Aussichtsplattform in der Kuppel genießt man einen beeindruckenden Panoramablick über die Großstadt. Direkt daneben wartet mit dem Brandenburger Tor gleich das nächste Sightseeing-Highlight. Dieses stellt den Abschluss der Prachtstraße Unter den Linden dar und ist eine beliebte Kulisse für öffentliche Events wie der alljährlichen Silvesterfeier.

Auf dem frühklassischen Triumphtor wird die Quadriga nachts gebührend beleuchtet. Innerhalb von 20 Minuten erreicht man vom Brandenburger Tor aus die Museumsinsel, wo zahlreiche Artefakte aus allen Erdteilen auf Kulturinteressierte warten. Altes Museum, Neues Museum, Alte Nationalgalerie, Bode-Museum und Pergamonmuseum gehören zu dem UNESCO-Weltkulturerbe. Der belebte Alexanderplatz mit dem Fernsehturm ist eine beliebte Kulisse für Selfies. Wie eigentlich überall in der Stadt findet man hier zahlreiche Cafés und Restaurants, in denen man sich eine kulinarische Pause vom Kulturprogramm gönnen kann. Vom Alexanderplatz fährt man mit der S3, S7, S9, U6 oder dem Bus M48 zum Checkpoint Charlie. Der ehemalige Grenzübergang in der Friedrichsstraße ist ständig von Touristen belagert. Nicht weit entfernt stehen noch Überreste der Berliner Mauer. Etwas weiter südlich befindet sich das Jüdische Museum Berlin, das die bewegende Geschichte von Juden in Deutschland erzählt.

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