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Bahnunternehmen DB, DB-SNCF
Flughäfen Flughafen Heringsdorf
Öffentlicher Verkehr Zug, S-Bahn, Bus, Taxi
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Mecklenburg-Vorpommern Ticket, DB BahnCard

 

Mit dem Zug nach Usedom – besonders im Sommer lohnt sich eine Fahrt mit der Bahn auf die Insel, denn Usedom zählt mit jährlich 2000 Sonnenstunden zu den sonnigsten Regionen Deutschlands. Idyllische Fischerorte, traumhafte Stände und eine einzigartige Flora und Fauna sorgen dafür, dass sich jeder Urlaubstyp auf der Ostseeinsel wohlfühlt. Naturliebhaber können mit dem Fahrrad durch Salzwiesen radeln. Familien haben beim Sandburgenbauen viel Spaß und in den Wellnesseinrichtungen der Seebäder vergisst man sämtlichen Alltagsstress im Nu. Während die Sonne am blauen Himmel scheint, lässt man beim Eisessen in einem schicken Strandkorb einfach mal die Seele baumeln.

Bahn nach Usedom

Die Anreise auf die Sonneninsel gestaltet sich aus allen Teilen Deutschlands unkompliziert. Wer seine Zugreise innerhalb von Mecklenburg-Vorpommern startet, profitiert von dem Länderticket des Bundeslandes. Das Mecklenburg-Vorpommern-Ticket ist ab einer und für bis zu fünf Personen gültig. Vor allem für Familien und Freunde, die gemeinsam mit der Bahn nach Usedom fahren, lohnt sich diese Ticketoption, denn ab zwei Reisenden ist der Preis oftmals günstiger als ein Sparpreis-Ticket für die gleiche Strecke. Das Ostsee-Ticket gilt ebenfalls für eine Zugfahrt nach Usedom.

Urlauber aus Nordrhein-Westfalen, Dresden, Erfurt, Halle (Saale) und Berlin erreichen die Insel mit einem IC- oder EC-Zug über den Bahnhof in Züssow. Die Strecke Berliner Hauptbahnhof-Usedom beträgt rund 4 Stunden. Für Reisende aus Stuttgart und Mannheim bietet sich die Strecke über Hamburg und Stralsund an. Wer seine Reise in der norddeutschen Hansestadt anritt, benötigt durchschnittlich 6 Stunden und 30 Minuten bis auf die zweitgrößte Insel Deutschlands. Auf dieser selbst gibt es keine Anknüpfungen an den Fernverkehr, daher müssen Reisende auf der Strecke einmal umsteigen. Von Stralsund und Züssow befördert die Usedomer Bäderbahn Besucher über Wolgast in die Seebäder auf der Sonneninsel. Auf dieser gemütlichen Tour breitet sich bereits ein entspanntes Urlaubsfeeling aus. Außerdem erhält man einen ersten Eindruck der beeindruckenden Landschaft auf dem Eiland.

 

Öffentlicher Nahverkehr auf Usedom

Wer Ferien auf Usedom verbringt, möchte natürlich auch die vielen Städte, Seebäder, kulturellen Highlights und die Natur erleben. Von einer Inselbahn über Busse und Taxis bis hin zu Fahrrädern stehen Besuchern die unterschiedlichsten Fortbewegungsmittel zur Auswahl – man muss sich nur für seinen Favoriten entscheiden. Die Usedomer Bäderbahn (UBB) stellt das beliebteste Verkehrsmittel auf der Insel dar. Es existieren folgende Strecken: Peenemünde-Zinnowitz, Swinemünde-Wolgast-Züssow-Stralsund und Stralsund-Barth (nahe Fischland Darß/Zingst). Um möglichst flexibel zu sein, bietet sich das Usedom-Ticket an, denn dieses gilt nicht nur in der Bahn, sondern auch in den Bussen auf der Insel. Der Preis für ein Einzelticket beträgt 18 Euro, eine Fahrkarte für fünf Personen kostet 36 Euro. Unser Tipp: Es gibt für Urlauber Kombi-Angebote, sodass man nicht nur mit der Inselbahn die Region erkundet, sondern auch von reduzierten Preise für touristische Attraktionen sowie Bootsfahrten profitiert. Generell sollte man beachten, dass der Kauf eines Tickets im Zug grundsätzlich rund 2 Euro teurer ist – wer sparen möchte, kauft sich seinen Fahrschein schon vor der Abfahrt.

Seit 2016 bietet die Usedomer Bäderbahn GmbH nicht nur die Inselbahn, sondern auch einen Buslinienverkehr auf der Ostseeinsel an. Innerhalb der Ortschaften Zinnowitz-Lütow und Wolgast kommt man mit dem Bus ganz einfach an sein Ziel. Eine Einzelfahrt für Erwachsene kostet 1,70 Euro und für Kinder beträgt der Ticketpreis 1,20 Euro. Die Buslinien 290 und 291 gehören zur Kaiserbäder-Europa-Linie und verkehren zwischen Bansin und Ahlbeck. Mit der Regionalbahn erreicht man von hier aus den polnischen Teil der Insel. In Heringsdorf besteht Anschluss zum Flughafen.Da Usedom über einen 24-Stunden-Taxiservice verfügt, kommt man auch nach einem abendlichen Restaurantbesuch zuverlässig zurück zu seiner Unterkunft. Je nachdem, wo man sich auf der Insel befindet, steht einem mindestens ein Taxiunternehmen zur Verfügung.

Eine Taxifahrt lohnt sich vor allem zu Uhrzeiten, wenn Bäderbahn und Busse nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr verkehren. Es hat viele Vorteile, sich auf Usedom fürs Fahrrad zu entscheiden: Man trainiert seine Fitness, umgeht mitunter lange Staus und tut der Umwelt etwas Gutes. Die Insel verfügt über ein weit ausgebautes Netz an Fahrradwegen. Besonders empfehlenswert ist der Küstenradweg. Dieser erlaubt es einem, die Seebäder Karlshagen, Trassenheide, Zinnowitz, Zempin, Koserow, Kölpinsee/Loddin, Ückeritz, Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck nacheinander mit dem Rad abzuklappern. Obwohl die Ostseeinsel wie ganz Norddeutschland sehr flach ist, können die Fahrradstrecken aufgrund abwechselnder Steil- und Flachküsten durchaus anstrengend sein. Allerdings hat man im Urlaub ausreichend Zeit, viele Pausen und Picknicks an der malerischen Küste einzulegen. Übrigens: Inhaber des Usedom-Tickets nutzen das UsedomRad komplett kostenlos.

 

Usedom besuchen

Unter den vielen Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten auf Usedom ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wem eine Fahrradtour zu anstrengend ist, der springt einfach in einen der Busse oder fährt mit der Bäderbahn zu den Highlights der Insel. Los geht die Tour in Peenemünde. 25.000 Teddys, Puppen und Spiele sind im Spielzeugmuseum zu bewundern. Besucher begeben sich auf eine märchenhafte Zeitreise durch drei Jahrhunderte. Sie interessieren sich eher für Naturwissenschaften?

Dann hat Physik noch nie so viel Spaß gemacht wie im Wissenschaftsmuseum Phänomenta Peenemünde. Neugierige aller Altersstufen lernen an rund 300 Stationen alles über spannende wissenschaftliche Phänomene. Wer hätte gedacht, dass sich die größte Schmetterlingsfarm Europas auf Usedom befindet? Allein für den Anblick der 2000 farbenprächtigen Arten lohnt sich eine Zugfahrt nach Usedom.

Eine weitere Sehenswürdigkeit der Insel, die man sich nicht entgehen lassen sollte, ist die Seebrücke Heringsdorf – mit 508 Metern die längste Seebrücke in Deutschland. Hier stand ab Ende des 19. Jahrhunderts zunächst die Kaiser-Wilhelm-Brücke. Die heutige Brücke, die im Jahr 1995 errichtet wurde, ist auf rund 300 Metern überdacht. Besucher können in dem Gebäudekomplex durch Geschäfte stöbern oder in Restaurants schlemmen und dabei die Aussicht auf das Meer genießen. Heringsdorf gehört neben Bansin und Ahlbeck zu den drei Kaiserbädern der Ostseeinsel. Hier kann man sich in diversen Wellnesseinrichtungen verwöhnen lassen und neue Energie tanken. Das ehemalige Spa „Villa Irmgard“ in Heringsdorf fasziniert Besucher heute als Heimatmuseum und Gedenkstätte des russischen Schriftstellers Maxim Gorki.

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